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Über uns

Ihre Zuhause Wählen Sie die Grösse Ihres Zuhauses. So können wir Ihnen, den zu Ihnen und Ihrem Zuhause am besten passenden Hund vorschlagen. Manche Hunde brauchen einfach mehr Platz als andere.

Ihr Garten Wählen Sie die Grösse Ihres Gartens, manche Hunde brauchen mehr Platz als andere. Wir lieben Hunde und Hunde lieben die  Natur und das Herumtollen. Zu einenem gesunden und glücklichen Hundeleben gehört daher nicht nur richtig gutes Futter sondern auch genügend Auslauf und ein Garten.

Ihre Gegend Geben Sie Ihre Wohngegend an. Diese gibt ein Hinweis darauf, wie oft und lange Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen können und dem entsprechend sollte die Rasse und das Temprament ihres Hundes ausfallen.

Täglicher Auslauf (in Minuten) Geben Sie an, wie viel Zeit pro Tag Sie sich für Ihren Hund nehmen können und wollen. Darunter fallen z.B. Hundesport und das Spazieren gehen, nicht jedoch die gemeinsamen Stunden zu Hause vor dem Fernseher.  Manche Rassen brauchen mehr Beschäftigung als andere damit sie ausgelastet sind und somit glücklich und gesund bleiben.

Owned a dog before? Bitte geben Sie an, ob Sie bereits einen Hund besessen haben. Manche Hunde setzen mehr Wissen und Erfahrung voraus als andere.

Werden unter 16-Jährige den Hund spazieren führen? Bitte geben Sie an, ob Sie Kinder unter 16 Jahren haben, die ebenfalls gerne mit dem Hund spazieren gehen würden. Dies beeinflusst die Grösse und das Temparement des idealen Hundes. Ihre Kinder sollen schliesslich das gemeinsame Spielen und Laufen gefahrlos geniessen können.

Über Ihren idealen Hund oder Welpen

Grösse Welche Grösse sollte Ihr Hund idealerweise haben?

Haarlänge Welche Felllänge würden Sie sich bei Ihrem Hund wünschen?  Beachten Sie, dass langes Haar mehr Pflege und mehr Zeit zum Trockenen benötigt z.B. nach einem verregneten Spaziergang oder dem Sprung ins kühle Nass.

Schnauzer

Der Schnauzer ist eine alte Rasse Es handelt sich um den ursprünglichen Schäferhund des österreichischen Tirols. Gemälde und Wandteppiche aus dem Jahr 1492 zeigen Hunde, die dem Schnauzer von heutzutage ähneln. Den Schnauzer gibt es auch in Bildhauerarbeiten - einen auf einem Standbild in Mecklenburg. Dieses Standbild stammt aus dem Jahr 1620. ‘Schnauzer’ war der Name des ersten preisgekrönten drahthaarigen Pinschers (der frühere Titel der Rasse), der erstmals 1879 in Hannover ausgestellt wurde. Da er mit den Schäfern arbeiten wollte und das Familienheim bewachen wollte, benutzten die reisenden Händler des 15. und 16. Jahrhunderts den Schnauzer zum Bewachen Ihrer Wägen, als sie von Dorf zu Dorf reisten. Diese Hunde mussten klein genug sein, um nicht zu viel Raum einzunehmen, wenn sie oben auf dem Wagen mitreisten, doch gross genug sein, um etwaige Diebe abzuschrecken. Die Zwerg- und Riesenschnauzer entwickelten sich aus dem Mittelschnauzer.

Übersicht

Durchschnittliches Alter

Der Schnauzer ist in der Regel eine sehr gesunde Rasse mit einer langen Lebenserwartung:

  • Mittelschnauzer – bis zu 13+ Jahren
  • Zwergschnauzer – bis zu 13+ Jahren
  • Riesenschnauzer – bis zu 12+ Jahren

Durchschnittsgrösse und -gewicht

Es gibt drei Schnauzerrassen:


Der ursprüngliche Schnauzer ist als Mittelschnauzer bekannt. Dies ist der mittelgrosse Schnauzer mit einer Schulterhöhe von 43 bis 49 cm. Die Weibchen sind eher am unteren Ende dieser Spanne und die Rüden am oberen Ende. Es gibt sie in zwei Farben: Pfeffer-Salz (grau) und schwarz. Pfeffer-Salz ist die am häufigsten vorkommende Farbe. 

Die grösste der drei Gattungen ist der Riesenschnauzer. Er wurde zum Bewachen gezüchtet und wird in Übersee als Polizeihund eingesetzt. Der Riesenschnauzer erreicht eine Schulterhöhe von 63 bis 71 cm und ist vorwiegend schwarz. 

Die am weitesten verbreitete der drei Schnauzerrassen ist der Zwergschnauzer. Es ist ein draufgängerischer kleiner Hund, der auf keinen Fall wie eine Zwergrasse behandelt werden möchte. Sie sind keine Zwerge und oft wird behauptet, sie seien ein grosser Hund in einem kleinen Hundekörper. Die Rasse wurde ursprünglich zum Jagen von Ratten und Mäusen entwickelt und führte ihre Aufgaben pflichtbewusst aus. Der Zwergschnauzer gibt auch einen herausragenden Wachhund ab - lassen Sie sich also von seiner Grösse nicht abschrecken. Der Zwergschnauzer erreicht eine Schulterhöhe von 31 bis 36 cm. Es gibt ihn in drei Farben: Pfeffer-Salz, schwarz-silber und schwarz. Pfeffer-Salz ist die am häufigsten vorkommende Farbe.

Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Temperament.

Der Schnauzer ist lebendig, wachsam und immer an seinem Umfeld interessiert und daran involviert. Er ist sehr naseweis und intelligent. Oft wird ihm nachgesagt, er sei ein Hund mit dem Gehirn eines Menschen.

Typische Wesensmerkmale der Schnauzer sind:

  1. TREU & ERGEBEN – der Schnauzer ist ein Einmannhund, liebt aber seine Familie. Er duldet Kinder und spielt gerne bei ihren Spielen mit.
  2. SCHWER ERREGBAR – der Schnauzer ist von Natur aus kein aggressiver Hund.
  3. VERTEIDIGUNGSBEREIT – wenn der Schnauzer erwachsen ist, entwickelt er einen Revierinstinkt. Dies macht ihn zu einem idealen Wachhund. Er verteidigt Ihr Hab und Gut MIT SEINER STIMME und nicht mit seinen Zähnen.
  4. FREMDEN GEGENÜBER MISSTRAUISCH - der Schnauzer ist reserviert und zurückhaltend. Ergebenheit erweist er nur gegenüber seiner Familie. Es ist besser, es dem Schnauzer zu erlauben, den Besucher herankommen zu lassen, als umgekehrt.

Der Schnauzer ist eine getrimmte Rasse, d.h. damit er gut aussieht, muss er regelmässig getrimmt oder geschoren werden. Er hat ein doppeltes Haarkleid, d.h. eine weiche Unterwolle und ein hartes, drahtiges Deckhaar. So bleibt er trocken und sauber. 

Der Hundeschau-Schnauzer – die Haarpflege eines Schauhundes muss kontinuierlich erfolgen und ist zeitaufwändig. Damit das Fell hart bleibt, werden die Haare ausgezupft, d.h. die abgestorbenen Haare werden mindestens zwei Mal pro Jahr entfernt, damit das neue Fell nachwachsen kann und der Hund sich auf der Hundeschau von seiner besten Seite zeigt. Da der Schnauzer seine Haare nicht verliert, sieht er nicht mehr gut und in Schuss aus, wenn die abgestorbenen Haare braun und matt werden und sich vom Körper abheben. Er muss regelmässig gebürstet und gekämmt werden, damit das Fell sauber bleibt und nicht verfilzt. Seine Schnauze zu trimmen will gelernt sein und braucht einige Zeit, bis man es beherrscht. 

Der Haustierschnauzer – muss auch regelmässig gebürstet und gekämmt werden, damit sein Körperhaar und der Bart nicht verfilzen. Die meisten Züchter empfehlen jedoch, den Schnauzer mindestens vier Mal im Jahr zu trimmen und die abgestorbenen Haare zu entfernen, damit sie ihr einzigartiges fesches Aussehen bewahren. Die meisten Züchter werden Ihnen bei der Haarpflege Ihres Hundes beistehen oder Ihnen den Namen eines professionellen Hundefrisörs in Ihrer Gegend geben. Das Gesicht des Schnauzers ist ein einzigartiges Merkmal der Rasse.

Der Schnauzer eignet sich sehr gut fürs Training. Da er ein sehr intelligenter Hund ist, macht ihm die Herausforderung des Aufspürens Spass. Doch wird der Schnauzer anders als andere Rassen eine Übung nur eine kurze Zeit lang absolvieren wollen und muss dann zur nächsten Tätigkeit übergehen. Wenn Sie vorhaben, mit Ihrem Schnauzer Gehorsamkeitsübungen zu exerzieren, dann sollten Sie öfters die Übungen wechseln, damit ihm nicht langweilig wird. Ein gelangweilter Schnauzer ist ein schwieriger Arbeitskollege.


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Pflege


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Entscheidungszeit

Ideale Besitzer

Einen Schnauzer zu halten ist für Sie und Ihren Hund ein lebenslanges Engagement. Wenn Sie nicht bereit sind, Ihr Leben, Ihr Heim und Ihre Familie mit Ihrem Schnauzer zu teilen, dann ist dies nicht die richtige Rasse für Sie.

Der Schnauzer braucht - wie ein Kind - Liebe, Hingabe und ein stabiles Umfeld, wenn er sich gut entwickeln soll. Im Gegenzug wird er Ihnen lebenslang ein loyaler Begleiter sein.

Haben Sie sich für einen Hund entschieden? Dann bestellen Sie unter folgendem Link Ihre gratis Pedigree Welpen-Box.

Egal ob Chihuahua, Beagle oder Labrador. Wer nach dem 01. 09. 2008 einen Hund gekauft hat, muss obligatorisch ein vierstündiges praktisches Training absolvieren.

Ersthundebesitzer müssen zudem einen Theoriekurs besuchen. Alle wichtigen Infos und eine Anbieterübersicht finden Sie <<hier>>.

Hilfreiche Informationen zum Thema Microchip, Hundemarke und den nächsten Schritten finden sie unter der Rubrik.

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