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Haben Sie einen schlecht erzogenen Hund, dem nochmals die Grundlagen beigebracht werden müssen? Oder einen gut erzogenen Hund, der gerne ein paar neue Tricks lernen würde? Wir haben Expertentipps und –videos, um Ihnen bei den Erziehungsstunden zu helfen.

Exzessives Bellen verhindern

Hunde lieben Aufmerksamkeit. Und sie entdecken schnell, dass Bellen eine tolle Möglichkeit ist, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Noch mehr Spass macht es Ihnen, wenn Sie ihm schreiend etwas erwidern. Bellen verbraucht auch nicht sonderlich viel Energie, so bellen manche Hunde ständig weiter. Und weiter. Und weiter.

Sie vor einem Einbrecher zu warnen ist ja schön und gut, aber wenn Ihr Hund jeden Tag bei x-beliebigen Dingen losbellt, kann dies für Sie und Ihre Nachbarn zu einem Stressfaktor werden. Glücklicherweise ist es möglich, Ihrem Hund beizubringen, bei bestimmten Tönen oder Ereignissen nicht zu bellen. Und seltsamerweise besteht der erste Schritt darin, Ihrem Hund beizubringen, auf Kommando zu bellen.

Ihrem Hund beibringen, auf Kommando zu bellen

Tun Sie etwas, bei dem Ihr Hund normalerweise losbellt – etwa das Telefon klingeln lassen oder die Türklingel drücken. Wenn er bellt, loben Sie ihn und wiederholen Sie das Wort „gib Laut“. Wenn Ihr Hund schliesslich das Wort mit dem Bellen assoziiert, wird er auf Kommando bellen.

Alles schön und gut, aber wie um alles in der Welt bringen Sie ihn nun dazu, auch wieder mit dem Bellen aufzuhören?

Wenn Ihr Hund „Gib laut“ und „Aus“ gelernt hat, dann sollte er auch still sein, sobald sie Aus sagen. Erinnern Sie sich aber daran, ihn überschwänglich zu loben, wenn er es richtig macht, so dass er motiviert bleibt.

Jetzt müssen Sie dies wiederholen, ihn belohnen und bestärken - und Ihr Hund wird ruhiger werden. 

Bringen Sie Ihrem Hund bei, nicht zu bellen, wenn Sie das Haus verlassen

Der letzte Schritt besteht darin, Ihrem Hund beizubringen, nicht zu bellen, wenn Sie ihn alleine zu Hause lassen. Dafür müssen Sie bereit sein, so zu tun als ob Sie gehen und dann immer wieder zurückkommen.

Kurz bevor Sie so tun, als ob Sie gehen, üben Sie mit ihrem Hund nochmals "Gib laut" und „Aus“ und loben Sie ihn demonstrativ. Sobald Sie das Haus verlassen haben, kommen Sie sofort wieder zurück und loben ihn fürs Leisesein. Bleiben Sie nächstes Mal etwas länger weg. Und so weiter und so weiter.

Ihre Nachbarn denken vielleicht, Sie sind verrückt, wenn sie Sie dabei erwischen. Im Endeffekt werden sie es Ihnen aber denken.

Exzessives Bellen verhindern
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